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Föderaler Bienenplan 2017-2019: Ergebnisse der öffentlichen Anhörung

Vom 6. März bis zum 4. Mai 2017 organisierte der FÖD Volksgesundheit, Sicherheit der Nahrungsmittelkette und Umwelt eine öffentliche Anhörung über den Entwurf des föderalen Bienenplans 2017-2019.

Insgesamt antworteten 18 Personen auf die Anhörung, darunter 7 als Mitglied einer Einrichtung/Vereinigung/NGO.

Aus vielen Kommentaren ging hervor, dass man es schade finde, dass wenige Maßnahmen für wilde Bestäuber ergriffen werden, um die Habitate wilder Bienen zu verbessern und um diese Problematik in die Raumordnung oder in die Landwirtschaftspolitik im Allgemeinen und insbesondere die ökologischen Beobachtungsgebieten aufzunehmen. Diese Kommentare beziehen sich auf die Befugnisse der Regionen. Auch die Regionen ergreifen schließlich verschiedene Maßnahmen zugunsten der Bienen. Während des Colloquiums (französisch oder niederländisch) „Wer tut was für Bienen?“ am 15. Mai haben die verschiedenen Behörden ihre Maßnahmen und Befugnisse präsentiert.

Verschiedene Personen lobten die Investition in die Forschung, um die Faktoren des Rückgangs besser zu verstehen oder um Lösungen für dessen Behebung zu finden. Trotzdem werden in bestimmten Kommentaren Fragen zur Notwendigkeit dieser Untersuchungen gestellt, während die wichtigsten Faktoren als bekannt angesehen werden.

Auf jeden Kommentar wurde eine Antwort zur Verdeutlichung gegeben.

Der endgültige Plan, der den Zeitraum 2017-2019 betrifft, wurde vom Minister für Energie, Umwelt und Nachhaltige Entwicklung, vom Minister für Mittelstand, Selbstständige, K.M.B, Landwirtschaft und Soziale Integration und vom Minister für Volksgesundheit genehmigt.

Nähere Auskünfte erhalten Sie unter www.consult-leefmilieu.be (französisch oder niederländisch).